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26.04.2025 ~ 11:00 - 18:45

Thementag Kunst und Politik – Zur Geschichte der Bayreuther Festspiele in den Jahren vor, in und nach dem 2. Weltkrieg

 

Einladung

Programmheft


Dabei sein im YouTube-Stream

 

Programm

11:00 Uhr – Begrüßung und Eröffnung des Thementages

durch Andreas Loesch, Vorsitzender des RWV Bonn und Präsident von Colloquium Humanum e.V.

Die Richard-Wagner-Festspiele in Bayreuth gehören seit fast 150 Jahren zu den bedeutendsten Opernfestspielen weltweit. Ihre Geschichte ist gekennzeichnet von wegweisenden Produktionen mit
herausragenden Protagonisten, aber auch von langanhaltenden Strömungen antidemokratischer und faschistischer Ideologie vor und nach dem 1. Weltkrieg und vor allem in der Zeit des Nationalsozialismus. Bayreuth möchte zu „Hitlers Hoftheater“.

Der Thementag am 26. April hat sich zum Ziel gesetzt, nicht die ohnehin bekannte Geschichte der Bayreuther Festspiele im sogenannten 3. Reich nochmals zu erzählen, sondern vielmehr Dinge zu diskutieren, die bislang nicht im Zentrum der Öffentlichkeit standen, wie z.B. die Finanzierung der Festspiele in der Zeit des Nationalsozialismus und die damals um Einfluss ringenden Interessengruppen.

Vor allem anhand der Person Wieland Wagners, der als großer Reformer der Festspiele gilt, soll erforscht werden, wie weit auch er in die Ideologie des Nationalsozialismus verstrickt und zumindest ein Mitläufer und Nutznießer des Systems gewesen ist.

Es stellt sich weiterhin die Frage nach Resten und Weiterleben der NS-Ideologie in Bayreuth auch nach dem 2. Weltkrieg. Ist diese auch dann noch im Umfeld der Festspiele und vielleicht sogar in Inszenierungen von „Neu Bayreuth“ in Spuren nachweisbar? Waren die Festspiele in den 50er und 60er Jahren schon demokratisch geläutert oder hatten sie nur einen äußeren Schein aufgebaut?

Der Richard-Wagner-Verband Bonn stellt sich gemeinsam mit dem Colloquium Humanum beim Thementag am 26. April diesen Fragen. Wir sehen es nicht als unsere Aufgaben an, „Weihestunden“ zu Richard Wagner und den Bayreuther Festspielen anzubieten, sondern Dinge aufzuklären, die ans Tageslicht kommen müssen. Diese historisch-kritische Reflexion hindert uns auch in keiner Weise am Respekt für das revolutionäre und epochemachende Werk Richard Wagners.

11:15 Uhr  – Daniel Reupke M.A.

Financing „Hitlers Hoftheater“ – Überlegungen zur Subventionierung der Bayreuther Festspiele zwischen 1933 und 1944 im Lichte der „Neuen Staatlichkeit“

Die Bayreuther Festspiele – 1933 beinahe zahlungsunfähig – standen in der spannungsvollen Problematik, Geld zu benötigten ohne künstlerische Bevormundung zu dulden. Umso spannungsvoll stellt sich der Befund dar, dass Reichskanzler Adolf Hitler zwar virulentes Interesse an den Festspielen hatte, geldwerte Hilfe allerdings nicht leisten wollte. In dieser Situation griffen mehrere Stellen des NS-Staates unterstützend ein, erhielten aber zunächst nicht die gewünschte Deutungshoheit. Unter den konkurrierenden Helfern konnte sich Ende der 1930er Jahre die NS-Organisation „Kraft durch Freude“ durchsetzen, wie sie zuletzt 2 Million Mark jährlich kostete.

These des geplanten Vortrags ist, dass diese ,Machtübernahme‘ am Grünen Hügel nicht Folge persönlicher Intervention Hitlers, sondern Ergebnis einer Konkurrenzsituation seiner Paladine um prestigeträchtigen Einfluss in einer prominenten Institutionen des deutschen Kulturlebens war. Dazu wird die Finanzierung von „Hitlers Hoftheater“ im Lichte der sogenannten „Neuen Staatlichkeit“ analysiert. Als „volksgemeinschaftlicher Dienstleister“ trat dabei der DAF-Funktionär Bodo Lafferentz auf, ab 1942 Partner der Wagner-Enkelin Verena Wagner.

Daniel Reupke M.A. studierte Geschichte und Kunstgeschichte, Wirtschaft und Recht in Braunschweig, Bayreuth, Saarbrücken und Versailles-St. Quentin. In seiner Dissertationsschrift „Kredit im Netz“ beschäftigte er sich mit der Analyse der sozialen Strukturen von wirtschaftlichen Abhängigkeitsverhältnisse im 19. Jahrhundert.

Nach Stationen als Lehrbeauftragter, Lehrstuhlmitarbeiter und Projektentwickler in Saarbrücken und Trier arbeitete er von 2015 bis 2019 am Forschungsinstitut für Musiktheater „fimt“ der Universität Bayreuth im DFG-Projekt „Hitler.Macht.Oper“ zu Musik und Propaganda im NS-Staat. 2020 bis 2022 beschäftigte er sich am Historischen Institut der Universität Stuttgart im Rahmen des Landesprojektes „Denkmalpflege im deutschen Südwesten“ mit der Funktionsweise von politischen Steuerungs- und Regelungssystem (Governance) in der Kulturgesetzgebung von Kaiserreich bis Bundesrepublik.

Seine derzeitigen Forschungsinteressen gelten der Kulturpolitik des Nationalsozialismus und der jungen Bundesrepublik, sowie der Historischen Netzwerkforschung in den Musiktheaterwissenschaften; er ist Gründungsmitglied der Deutschen Gesellschaft für Netzwerkforschung DGNet und dort Sprecher der Arbeitskreise „Netzwerke und Kultur“ sowie „Methodenschule“.

12:15 Uhr – Prof. Dr. Anno Mungen

„Hier gilt’s der Kunst. Wieland Wagner 1941- 1945“

Wieland Wagner (1917-1966), Enkel von Richard Wagner und Sohn der Hitlerverehrer Siegfried und Winifred Wagner, spielt bei der intensiven Verbindung von Bayreuth mit dem Nati-onalsozialismus eine entscheidende und bis heute nicht aufgearbeitete Rolle. Hitler fördert seine Karriere und Wagner folgt strategisch wie stilistisch den Prinzipien des Nationalsozialismus, um die Leitung der Bayreuther Festspiele zu übernehmen. In der jungen Bundesrepublik erreicht er schließlich sein Ziel: 1951 wird er zusammen mit seinem Bruder Wolfgang Leiter der neu gegründeten Festspiele. Anno Mungen nimmt nun erstmals Wieland Wagners künstlerische Tätigkeit vor 1951 in den Blick und untersucht umfassend die Entpolitisierung der Bayreuther Festspiele in der jungen Bundesrepublik, die es ermöglichte, dass sich Wieland Wagner der eigenen Schuldhaftigkeit nicht stellen musste.

Prof. Dr. Anno Mungen (geb. 1961 in Köln) ist Professor für Musiktheater an der Universität Bayreuth und Leiter des Forschungsinstituts für Musiktheater in Thurnau. Seine Arbeitsschwerpunkte: Oper 18.-20. Jahrhundert (besonders: Wilhelmine Schröder-Devrient), Musik und Film sowie Oper und Politik. Er ist Theaterwissenschaftler an der Universität Bayreuth. Publikationen u.a.: “Mitten im Leben. Musiktheater von der Oper zur Everyday-Performance mit Musik”, sowie “Das Wagner-Lexikon”. Er lebt in Köln und Bayreuth.

13:30 Uhr – PAUSE mit Imbiss

14:30 Uhr – Dr. Frank Piontek

„Zwischen Tradition und Innovation“ – Wieland Wagners erster Bayreuther „Ring“ (1951)

1951 inszenierte Wieland Wagner – nach ersten “Ringen” in Altenburg und Nürnberg – zum ersten Mal den “Ring des Nibelungen” bei den neueröffneten Bayreuther Festspielen. Er war zunächst ein Übergangs-Ring zwischen dem „alten“ Bayreuth und „Neu-Bayreuth“. Dieser bis 1958 gespielte und schon bald in Richtung „Neu-Bayreuth“ veränderte “Ring” polarisierte bereits das Publikum. Dr. Frank Piontek (Bayreuth) wird, mit Hilfe von seltenen Bildern und zum Teil raren Originalaufnahmen, diese nicht nur historisch wichtige Inszenierung vorstellen.

Dr. Frank Piontek studierte Altgermanistik, Neue Deutsche Phi-lologie und Philosophie in Berlin und Bayreuth. Seit 1988 lebt er in Bayreuth, wo er als Erwachsenenpädagoge, Buchhändler, Figurentheaterdramaturg und -spieler, Poesiewerkstättenorganisator, freier Autor und Stückeschreiber tätig war und ist. 1994 wurde seine Wagner/Verdi-Collage Er ist verrückt!!! im Kleinen Plakatmuseum Bayreuth uraufgeführt. 1997 hatte sein Stück Casanova kam zu spät im Markgräflichen Opernhaus Premiere. 1998 bis 2007 war er Teilnehmer des sommerlichen Musiktheatersymposions der Salzburger Festspiele. Zwischen 1997 und 2000 absolvierte er drei Regie- bzw. Dramaturgiehospitanzen (u.a. der Semper-Oper Dresden und der Wiener Staatsoper). 2009-2011 konzipierte er zusammen mit Karla Fohrbeck den Literaturweg Jean-Paul-Weg Oberfranken, 2012-13 zusammen mit dem Direktor Dr. Sven Friedrich und dem Architekten Florian Raff das Jean-Paul-Museum. 2012-2014 widmet er sich in einem über 500 Teile umfassenden Blog für das Literaturportal Bayern (Bayerische Staatsbibliothek) Jean Pauls Roman Die unsichtbare Loge. 2013 war er der Dramaturg bei der szenisch-musikalischen Uraufführung von Richard Wagners Männerlist größer als Frauenlist in der Hauptstadtoper Berlin.

15:45 Uhr – Dr. Benedikt Holtbernd

„Zum Raum wird hier die Zeit“ – Der „Wagner-Gesang“ in den Nachkriegsjahren

Haben sich nach dem Krieg die Erwartungen an den ‘Wagner-Gesang’ und der Gesang selbst im Vergleich zum speziellen Bayreuther Festspielhaus durch eine Internationalisierung verändert und neue gesellschaftliche Wahrnehmungsräume geöffnet?

Gerade die Bayreuther Festspiele sind einem längeren Prozess der Entnazifizierung und der kulturellen Neuorientierung unterworfen gewesen. Erst 1951 konnten wieder die Festspiele in Bayreuth stattfinden.

In der Nachkriegszeit haben sich unter vielen Perspektiven die Erwartungen verändert. Die Festspiele wurden einem neuen gesellschaftlichen Raum geöffnet. Die Festspiele wurden in Bezug auf das Publikum internationaler, Sänger aus der Zeit des Nationalsozialismus durften nicht mehr auftreten wie Rudolf Bockelmann. Die neue Zeit des Wirtschaftswunders öffnete in jedweder Hinsicht den Raum, die klassische Musik, die Oper in anderen Kontexten zu erleben. Einerseits strebte man nach einer neuen Sachlichkeit, andererseits – und das muss nicht notwendigerweise ein Widerspruch sein – öffneten sich die klassischen Sänger auch der Volksmusik. Rudolf Schock und Hermann Prey wandern, Volkslieder zur Gitarre trällernd, durch die deutsche Mittelgebirgslandschaft, Fritz Wunderlich lässt weihnachtliche Weisen gleichsam unterm Tannenbaum der Familien erklingen, Anneliese Rothenberger und Hermann Prey bekommen ihre eigene Fernsehshow. So ändern sich auch die akustischen Erwartungen an eine Opernaufführung. Internationale Sänger eroberten sich die deutschen Bühnen – so auch Bayreuth, zumindest in der gesellschaftlichen Wahrnehmung. Änderte sich durch die neuen Erwartungshaltungen auch die akustische Wahrnehmung des Gesangs in Bayreuth? Und änderte sich der Gesang dadurch selbst? Die einfachen Holzsitze wurden auf einmal als hart empfunden – verständlich, wenn man zuhause in der weichen bequemen Couch Pantoffelkino sehen kann. Erhöhen die jetzt als mühsam empfundene Platzsituation die Erwartungen an die Sänger, die man ja auch nicht akustisch verstärkt hören kann. Als Zuschauer in Bayreuth sowie in jedem anderen Theater auch kann man nicht am Radio- oder Fernsehknopf die Stimmen lauter drehen. Veränderte sich dadurch auch der Wagner-Gesang in Bayreuth? Öffnete Wieland Wagner durch seinen legendären Entrümpelungs-Inszenierungsstil den akustischen Wahrnehmungshorizont des Publikums durch die Weite des Raums, in dem möglicherweise die Figur des Sängers an gesangscharakterlicher Schärfe verlor?

Dr. Benedikt Holtbernd, Vorsitzender der Opernfreunde Bonn e.V., studierte Musikwissenschaft und Germanistik an der Ruhr-Universität Bochum und promovierte über „Die dramaturgischen Funktionen der Musik in den Schauspielen Goethes“. Gleichzeitig studierte er Gesang. Er war Dramaturg, Pressesprecher, Künstlerischer Betriebsdirektor und Operndirektor an verschiedenen Theatern von der Deutschen Oper am Rhein Düsseldorf Duisburg, über das Stadttheater Bern, die Vereinigten Städtischen Bühnen Krefeld und Mönchengladbach bis hin zur Sächsischen Staatsoper Dresden. Vor allem durch seine Tätigkeit an der Semperoper weiß er um die einzigartige Relevanz der Werke Richard Wagners für ein Theater und für eine Kulturstadt wie Dresden – in Dresden sind »Rienzi«, »Der fliegende Holländer« und »Tannhäuser« uraufgeführt worden. In Bonn war Dr. Holtbernd Künstlerischer Geschäftsführer des Deutschen Musikrates. Er ist als Musikmanager international tätig.

17:00 Uhr – PAUSE für Kaffee und Kuchen

17:30 Uhr – Jan Sebastian Schlossarczyk – Stipendiat des RWV Bonn 2024

„Geschichts- und Erinnerungskonstruktion bei den Bayreuther Festspielen 1945 – 1976″

„Hier gilt’s der Kunst!“ Diese Aufforderung der ersten Festspielleitung nach dem Zweiten Weltkrieg steht heute symbolisch für das Verhältnis der Bayreuther Festspiele zu ihrer eigenen Vergangenheit nach 1945. Die einseitige Konzentration auf Distanz und Verschweigen versperrt jedoch eine wichtige Perspektive: Die Bayreuther Festspiele waren seit dem Tod Richard Wagners eben auch ein Erinnerungsort und damit notwendigerweise auf die Vergangenheit bezogen. Diese Grundanlage änderte sich nach 1945 nicht! Neben der Festspielleitung arbeitete auch eine interessierte Öffentlichkeit an der Auseinandersetzung mit der nationalsozialistischen Vergangenheit der Festspiele mit.

Der Vortrag wird nachzeichnen, wie von 1945 bis 1976 in und um Bayreuth mit der nationalsozialistischen Vergangenheit umgegangen wurde. Dabei konnte vor allem auf umfassende Materialien aus dem Nationalarchiv in Bayreuth zurückgegriffen werden, welche verschiedenste Akteurinnen und Akteure in den Blick nehmen lassen.

Studium:
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Abschluss: Bachelor Geschichte, Politik- u. Gesellschaft
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Ziel: Master, Beginn: Wintersemester 2023/24 – Studiengang: Master Geschichte, Schwerpunkt: Allgemeine Geschichte

Praxis:
Lehrstuhl für Neuere und Neueste Geschichte an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Prof. Dr. Christine Krüger,
seit 01.12.2024 WHK, Aufgaben: Literaturrecherchen und -besorgungen, Archivrecherchen, Korrekturarbeiten, Präsentationsgestaltung

Überfachlicher Praxisbereich:
PD Dr. Irmgard Rüsenberg, seit 01.12.2024 WHK, Aufgaben: Literaturrecherchen und -besorgungen, technische Unterstützung der Lehre, digitale Gestaltung der Lehre

 

19:00 Uhr – »Bonn trifft Bregenz« – Konzert

Informationen dazu auf https://rwv-bonn.de/kalender/thementag-bayreuther-festspiele-konzert

 

Teilnahme im Woelfl-Haus

  • Eine Präsenz-Teilnahme im Woelfl-Haus ist nur mit Anmeldung und Überweisung des Tagungsbeitrages möglich.
  • Die Anmeldeprozedur läuft über das Büro von Colloquium Humanum (CH), mit dem zusammen wir diese Veranstaltung durchführen. An dieser Stelle besonderer Dank an Frau Klauß für ihren Einsatz.
  • Anmeldung nur beim Büro von Colloquium Humanum, entweder telefonisch unter 02208 76 73 85 (der Anrufbeantworter ist immer einsatzbereit) oder per E-Mail an ch-bonn-1960@t-online.de.
  • Danach überweisen Sie bitte den entsprechenden Tagungsbeitrag bis spätestens Donnerstag, den 17. April 2025 (Zahlungseingang!) auf das Konto des Colloquium
    Humanum e.V. bei der Commerzbank, IBAN: DE35 3804 0007 0105 4428 00.
  • Der Tagungsbeitrag (für die Teilnahme inkl. Mittagsimbiss sowie Kaffee und Kuchen) beträgt für Mitglieder unseres RWV 20,00 EUR, für Gäste 25,00 EUR.
  • Eine Zahlung vor Ort ist nicht möglich!
  • Die Annahme der Anmeldungen erfolgt in chronologischer Reihenfolge und nur, solange Plätze verfügbar sind. Sie werden benachrichtigt, falls Ihre Anmeldung nicht mehr berücksichtigt werden kann. Eine Rückerstattung kann nur bei Ausfall der Veranstaltung oder einer Überbuchung erfolgen.

 

Teilnahme online über YouTube

  • Außerdem können Sie am Thementag online ohne Tagungskosten teilnehmen. Die gesamte Veranstaltung einschließlich Konzert wird bei YouTube übertragen, Zugang über: https://www.youtube.com/live/ck4RcMKpRAc
  • Mit einem Klick sind Sie in der Übertragung, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Kontakt

Das Organisationsteam dieser Veranstaltung können Sie per E-Mail an thementag@rwv-bonn.de erreichen. Auch am Veranstaltungstag können Sie uns Anregungen und Fragen schicken. Nach Möglichkeit wollen wir darauf eingehen.

 

Bildquellen:
– https://www.fimt.uni-bayreuth.de/pool/bilder/Reupke_Daniel_2017.jpg
– https://www.fimt.uni-bayreuth.de/pool/bilder/Anno-Mungen.jpg
– https://www.wiesentbote.de/2023/06/04/umstrittene-bayreuther-ring-neuinszenierung-regisseur-kommt-fuer-gespraech-nach-bamber
– https://profile-images.xing.com/images/cd11882a35e795437a63386af25fd340-4/benedikt-holtbernd.1024×1024.jpg
– privat

Veranstaltungsort

Woelfl-Haus Bonn
Meßdorfer Straße 177
53123 Bonn

Anreise

  • mit ÖPNV: ab Bonn Hauptbahnhof mit den Buslinien 610, 611 und 630 Richtung Duisdorf / Lessenich bis Haltestelle Gielsdorfer Straße
  • mit PKW: Parkmöglichkeit in der Meßdorfer Straße, Im Brocken und in der Koernickestraße

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